Vom Hobbyprojekt zum Millionenunternehmen

Start zum ersten Level

Die ersten spielbaren Versionen von Browsergames entstanden Anfang des neuen Jahrtausends. Es bildeten sich die ersten Online Communities, Foren-administratoren nahmen ihre Arbeit auf und unterschiedliche Monetarisierungs- modelle wurden in die bislang kosten- losen Spiele eingebaut. Das free-to-play Geschäftsmodell war erfunden.

Das Spiel Kapitalism, das Klaus Schmitt 2003 in seiner Freizeit im Wohnzimmer programmierte, war eine der ersten Wirtschaftssimulationen im Browser. Marika Schmitt, heute Mitglied der Geschäftsführung, brachte frische Ideen ins Gamedesign und die Spielinhalte. Außerdem pflegte sie die Kommunikation zu der stetig wachsenden Spielergemeinschaft. Was im Wohnzimmer als Hobbyprojekt begann, avancierte in den darauffolgenden zwei Jahren immer mehr zu einer festen Geschäftsidee bis 2006 die UpSim GmbH gegründet wurde.

Weitere Projekte wurden in Angriff genommen, zusätzliche Mitarbeiter eingestellt und das Wohnzimmerprojekt bekam ein eigenes Büro. Dort entstand unter anderem die Wirtschaftssimulation Kapiland, die 2006 zum „Browsergame des Jahres“ gekürt wurde. Ein Jahr später wurde das Unternehmen zur Upjers GmbH & Co. KG umfirmiert. Inzwischen ist daraus die upjers GmbH geworden.

Work Hard – Play Harder!

Browsergames haben das Internet im Sturm erobert. Einige Spiele aus den Anfangszeiten haben längst Kultstatus erlangt. Die Branche hat sich professionalisiert. Langfristige Planung und nachhaltige Konzepte sind neben Kreativität und technologischer Innovation zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren geworden. Inzwischen sind vor allem Spiele-Apps eine wichtige Ergänzung auf dem Spielemarkt.

2008 brachte die Gartensimulation „Wurzelimperium“ den großen nationalen Durchbruch für upjers. „My Free Farm“ wird 2009 zum „Besten Casual Game“ gekürt und macht upjers schließlich weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.

Die anfängliche Belegschaft von 3 Mitarbeitern wächst innerhalb von nur wenigen Jahren auf den heutigen Stand von mehr als 100 Angestellten. Am Firmensitz in Bamberg kümmern sich die Teams um Entwicklung, Vermarktung und Betreuung der Browsergames und Apps. In fast 200 Ländern rund um den Globus werden unsere Spiele gespielt. Inzwischen gibt es die upjers-Browsergames in mehr als 20 Sprachversionen – auch unsere mobile Games werden immer stärker internationalisiert.

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